Monatsarchiv August 2018

VonKlaus Bingler

Den Füßen genügend Raum geben

Ein Morton-Neurom verhindern

Sie sehen schick aus und machen lange Beine. Viele Frauen ziehen oft und gerne High Heels an. Doch gesund sind die Schuhe mit den hohen Absätzen nicht, im Gegenteil. Wer oft und lange High Heels trägt, läuft Gefahr, einen Spreizfuß und in der Folge sogar ein sogenanntes Morton-Neurom (Morton-Neuralgie) zu entwickeln. weiterlesen

VonUlrike Pickert

Kleine Hilfen, große Wirkung

Wie Hilfsmittel den Alltag mit Rheuma erleichtern können

Menschen mit Bewegungseinschränkungen, z. B. bei Rheuma, stoßen bei der Bewältigung ihres Alltags oft an ihre Grenzen. Vor allem in akuten Phasen können bereits kleine Dinge, wie das Öffnen eines Schraubverschlusses, zu einer echten Herausforderung werden. Viele Firmen bieten deshalb diverse Hilfsmittel an, um das Leben der Patienten leichter zu machen. weiterlesen

VonStefanie Zerres

Wirbelsäulenfrakturen

Waltraud Gonselmann hat seit einiger Zeit dumpfe Rückenschmerzen, die auch nachts nicht aufhören – manchmal kann sie nur mit Schmerzmitteln einschlafen. Ihrer Tochter ist zudem aufgefallen, dass sie in den letzten Jahren ein ganzes Stück kleiner geworden ist und leicht vornübergebeugt geht. Die Geschichte kommt Ihnen bekannt vor? Das ist nicht unwahrscheinlich, denn fast jeder kennt jemanden, dem es ähnlich geht. Dass es sich dabei aber um die Symp-tome einer schweren Krankheit handeln kann, ist vielen nicht bewusst. weiterlesen

VonKlaus Bingler

Schwerhörigkeit im Alter

Ungefähr ab dem fünften Lebensjahrzehnt beginnt die Hörfähigkeit abzunehmen. Von einer Lebensqualität beeinflussenden Minderung sind ca. 37 Prozent der 60- bis 70-Jährigen und ca. 60 Prozent der 70- bis 80-Jährigen betroffen, wobei Männer etwas häufiger als Frauen im Alter schwerhörig werden. weiterlesen

VonStefanie Zerres

Chronische Rückenschmerzen

Wenn Schmerzen über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen, kann sich ein sogenanntes Schmerzgedächtnis ausbilden. Die Beschwerden sind dann nicht mehr nur ein Alarmsignal, das auf einen körperlichen Missstand hinweist. Sie haben sich verselbstständigt. Besonders bei Rückenpatienten lässt sich dies beobachten. weiterlesen

VonKlaus Bingler

Umstellungsosteotomie bei Sprunggelenksarthrose

Gelenk und Beweglichkeit erhalten

Während früher eine Gelenkversteifung häufig die Wahl der Therapie bei fortgeschrittener schmerzhafter Arthrose des Sprunggelenks war, versucht man heute in der Regel zunächst einmal, so gelenkerhaltend wie möglich vorzugehen. Neben den immer stabiler werdenden Endoprothesen für dieses Gelenk wird häufig zu einer Umstellungsosteotomie geraten. Damit können verursachende Fehlstellungen korrigiert und weitere Knorpelabnutzung minimiert werden. weiterlesen

VonStefanie Zerres

Operative Korrekturen von Fußdeformitäten

Bei Verformungen oder Fehlstellungen der Füße ist nicht nur das Gangbild gestört, sondern es kann zu negativen Folgen für den ganzen Bewegungsapparat kommen. In vielen Fällen helfen konservative Behandlungen. Starke und manifeste Veränderungen müssen jedoch meist operativ korrigiert werden. weiterlesen

VonStefanie Zerres

MSD Gesundheitspreis 2018: Jury nominiert 10 Projekte

Abstimmung zum Publikumspreis ab sofort möglich

Eine unabhängige und prominent besetzte Jury hat zehn innovative Versorgungslösungen für den MSD Gesundheitspreis 2018 nominiert. Erstmals wird in diesem Jahr auch ein Publikumspreis vergeben. Interessierte können ab sofort ihre Stimme abgeben unter www.msd.de/jede-stimme-zaehlt. Der MSD Gesundheitspreis 2018 wird am 12. September im Rahmen des 8. MSD Gesundheitsforum verliehen. Insgesamt 64 Projekte hatten sich für den MSD Gesundheitspreis 2018 beworben. Weitere Informationen über die nominierten Projekte gibt es in Kurzporträts hier.

VonKlaus Bingler

Schlaganfall

Rehamaßnahmen führen häufig zu nachhaltigen Erfolgen

Bei einem Schlaganfall, auch Hirnschlag, Apoplex oder Insult genannt, wird die Blutzufuhr in bestimmte Gehirn-areale „schlagartig“ unterbrochen. Dies hat zur Folge, dass die entsprechenden Nervenzellen nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden können und daher absterben. Dadurch kommt es zu neurologischen Schädigungen mit oft weitreichenden Folgen. Schlaganfälle gehören zu den häufigsten Erkrankungen mit Todesfolge und sind eine weit verbreitete Ursache für Behinderung und Pflegebedürftigkeit. Betroffen sind nicht nur ältere, sondern auch immer mehr jüngere Menschen. weiterlesen

VonStefanie Zerres

Kniescheibenschmerz – Der beschädigte Schutzschild

Schutzschild und – vielleicht viel wichtiger – ein Hebel, der zur besseren Kräfteverteilung dient, das sind die Funktionen der Kniescheibe. Medizinisch Patella genannt, ist die Kniescheibe ein wichtiger Bestandteil des größten Gelenkes. Dieses führt viele Bewegungen tagtäglich aus und trägt außerdem die Last des Körpergewichtes. Dadurch und unfallbedingt kann es zu Schäden und Schmerzen an der Knie-scheibe kommen. weiterlesen