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VonKlaus Bingler Jul 6, 2020

Schritt für Schritt

Der erste Triumphschrei in einer Krabbelgruppe darf erwartet werden, wenn die Babys zwischen neun und zehn Monate  alt sind. Entweder posaunt die stolze Mutter die gute Nachricht morgens direkt zu Beginn der Stunde in die Gruppe oder sie konnte es nicht abwarten und hat schon am Abend vorher -aufgeregt in der WhatsApp-Gruppe gepostet: Stellt Euch -vor, Max, Tim, Jonas oder wie auch immer KANN LAUFEN!!! Während die anderen Eltern lautstark ihre Glückwünsche äußern, fragen sich viele von ihnen im Stillen, wann es denn bei ihrem Kind so weit sein wird. Gemein wird es, wenn sich die Triumphschreie zwischen dem 12. und dem 14. Lebensmonat der Kinder häufen, während das eigene Kind sich gerade mal mühsam irgendwo hochziehen kann. Und wäre es nicht schon schlimm genug, Woche für Woche in die glücklichen Gesichter der Lauf-Mamis und -Papis zu blicken, muss man sich als Nichtlauf-Eltern auch noch ständig gut gemeinte Ratschläge anhören à la: „Das wird schon!“, „Jedes Kind hat sein eigenes Tempo“ oder „Ich kann dir einen suuuper Osteopathen empfehlen, der hat es bei Luise echt gebracht“.  Jedes Kind ist anders Doch ab wann sollten Eltern wirklich anfangen, sich Sorgen zu machen? Wann sollte ein Kind anfangen zu laufen? Diese Frage lässt sich tatsächlich nicht pauschal beantworten, denn das mit dem eigenen Tempo stimmt wirklich. Dennoch findet man in der Literatur relativ einheitliche Angaben zu diesem Thema. In der Regel sollten alle gesunden Kinder hierzulande bis zum 20. Monat frei gehen, heißt es im Konsens. Das Zeitfenster ist also relativ groß. Im Prinzip kommt es nicht ausschließlich auf das Laufen an sich an, sondern auch auf den Weg dorthin. Manche Kinder sind einfach etwas lang-samer oder zeigen ihre Fort-Schritte erst, wenn sie sie perfekt beherrschen, während man andere regelrecht üben sieht. Es gibt Kinder, die machen jede motorische Entwicklungsstufe vom -ersten Greifen übers Drehen, Robben, Krabbeln und schließlich Laufen lehrbuchmäßig nacheinander durch, während andere einige Schritte überspringen und wie aus dem Nichts plötzlich mobil werden. Deshalb sollten Eltern auch die bisherige Entwicklung des Kindes im Hinterkopf haben, wenn sie sich die Frage stellen, ob alles in Ordnung ist oder nicht. Realistische Einschätzung Außerdem kann es hilfreich sein, die eigenen Eltern zu fragen, wann man selbst mit dem Laufen angefangen hat. Vielleicht stellt sich ja heraus, dass man als Baby ebenfalls ein Spätzünder war. Auch Frühchen brauchen in der Regel länger, um wichtige Meilensteine wie das Laufen zu erreichen. In diesem Fall sollten sich die Eltern das eigentliche Alter des Kindes vor Augen halten, also wie alt es wäre, wenn es zum errechneten Termin geboren wäre. Auf der anderen Seite ist es wenig hilfreich, sich tatsächliche Verzögerungen schön zu reden. Denn je früher ein Defizit erkannt wird, desto eher kann das Kind unterstützend begleitet werden und desto größer ist die Chance, die Altersgenossen einzuholen. Die richtige Unterstützung Besorgte Eltern können sich jederzeit an den behandelnden Kinderarzt wenden. In der Regel stellt dieser mögliche Entwicklungsverzögerungen bereits im Rahmen der Untersuchungen zur Früherkennung (U1 bis U9) fest. Doch auch unter den Kinderärzten gibt es übervorsich-tige, die Eltern und Kind direkt zur Physiotherapie schicken, wenn das Kind -mit 18 bis 20 Monaten noch nicht läuft, und solche, die dem Kind immer noch ein paar Wochen geben, sofern keine -offensichtliche Erkrankung als Ursache erkennbar ist. In der Regel prüft der -Kinderarzt die Reflexe, die Muskelspannung sowie die allgemeine motorische und kognitive Entwicklung des Kindes. Wenn es mit dem Laufen tatsächlich nicht klappt, kann in seltenen Fällen eine ernsthafte Erkrankung dahinterstecken wie zum Beispiel: • Probleme mit dem Gleichgewichtssinn • Diverse Muskelerkrankungen • Fehlstellungen der Beine oder Füße • Diverse neurologische Erkrankungen Stellt der Kinderarzt eine Erkrankung als Ursache für die Verzögerung fest, gilt es, diese so weit wie möglich zu behandeln. Dazu sind häufig weitere Untersuchungen, zum Teil durch Fachärzte, notwendig. Liegen keine organischen Ursachen zugrunde, verordnen die Ärzte zum Beispiel Physiotherapie. Der Therapeut gibt den Eltern in der Regel zusätzlich zu bestimmten Übungen auch Anregungen und Tipps an die Hand, wie sie Ihr Kind zum Laufen ermuntern können. Der Weg ist das Ziel Der Weg von der Geburt bis hin zum Laufen ist lang. Im Grunde genommen beginnt das Lauftraining bereits im Mutterleib. Eltern können Kinder bei ihrer motorischen Entwicklung am besten unterstützen, indem sie den Kindern immer wieder Anregungen und genügend Bewegungsspielraum, aber möglichst wenig Hilfestellung geben. So sollten die Kleinen zum Beispiel nicht hingesetzt oder hingestellt werden, bevor sie dies von alleine beherrschen. Die Umgebung sollte auf jeden Fall kindersicher sein. Der Unterschied Kann ein Kind mit 18 Monaten bereits zügig krabbeln, frei sitzen, sich selbst hinstellen und an Möbeln entlanghangeln, müssen sich die Eltern höchstwahrscheinlich keine Sorgen machen. Die ersten freien Schritte lassen sicher nicht mehr lange auf sich warten. Ist das Kind in diesem Alter jedoch insgesamt eher träge und kommt kaum von der Stelle, sollte die Motorik ärztlich überprüft werden. GUT ZU WISSEN... GUT ZU WISSEN... GUT ZU WISSEN Sogenannte Gehfrei-Wagen sind seit Jahren heftig umstritten. Einerseits werden sie in vielen Fachgeschäften angeboten, an-dererseits warnen zahlreiche -Institutionen wie etwa der Be-rufs-verband der Kinder- und Jugendärzte e.  V. eindringlich vor dem Gebrauch dieser „Lauflernhilfen“. Neben der immensen Unfallgefahr, zum Beispiel durch das Herabstürzen einer Treppe, könnten die Wägelchen zudem zu Fehlhaltungen führen, so die Warnung. - Die Babys würden in eine nicht altersgemäße aufrechte Position gedrängt, der die Wirbelsäule und Muskulatur noch nicht gewachsen sind. Zudem sei ein natürliches Gehen kaum möglich. Weiterhin würden sie dem Laufenlernen eher entgegenwirken als es zu fördern. von Ulrike Pickert aus ORTHOpress 2-20  

VonStefanie Zerres Jun 29, 2020

Nervenschädigungen im Fuß

Fußschmerzen haben ihre Ursache vor allem in den gewaltigen Belastungen und Strapazen, denen unsere Füße ausgesetzt sind. Der Grund kann jedoch auch in einer Störung der Nerven liegen. Verantwortlich dafür können die unterschiedlichsten Erkrankungen sein.  (mehr …)

VonStefanie Zerres Jun 25, 2020

Ambulanter beidseitiger Hüftgelenkersatz in einer OP

Zum ersten Mal in Europa hat Dr. Manfred Krieger, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, einem Patienten beide Hüftgelenke während eines operativen Eingriffs ambulant ersetzt. Dank optimaler Vorbereitung des Patienten, moderner minimalinvasiver OP-Technik und sofortiger Mobilisierung konnte der 44-jährige Patient die Klinik noch am Tag der OP verlassen. Damit hat Dr. Krieger, der bereits über 100 einseitige Hüften ambulant ersetzt hat, ein neues Kapitel in der Geschichte der Hüftgelenk-Chirurgie erfolgreich aufschlagen.  Dr. Krieger arbeitet seit über 20 Jahren am Rüsselsheimer GPR. (mehr …)

VonKlaus Bingler Jun 25, 2020

Wie funktionieren Antikörper-Schnelltests?

Mannheim, Juni 2020. Mittlerweile ist die Diskussion, mithilfe von Antikörpertests festzustellen, wer bereits mit SARS-CoV-2 in Kontakt gekommen ist, auch in der Politik angekommen – Jens Spahn spricht unter anderem von Massenscreenings und Immunitätsausweisen. (mehr …)

VonUlrike Pickert Jun 23, 2020

Entspannungsverfahren für jedermann

„Stellen Sie sich vor, Sie gehen über einen Regenbogen und es riecht nach Frühling!“ Solche Anweisungen führen bei dem Ein oder Anderen eher zu Heiterkeit als zur Entspannung. Doch man muss nicht zwangsläufig über einen Regenbogen gehen, um zu entspannen, denn neben den sogenannten Fantasiereisen gibt es zahlreiche weitere Techniken, von denen die meisten weit weniger blumig sind. Ein Überblick: (mehr …)

VonAW Jun 16, 2020

Die Covid-19-Pandemie und ihre Folgen für Rückenschmerzpatienten

Rückenspezialist Dr. med. Reinhard Schneiderhan exklusiv im Interview mit Orthopress   Herr Dr. Schneiderhan, Sie gelten als bekannter renommierter Orthopäde und Schmerztherapeut und haben sich in Ihren vier interdisziplinären Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in München/ Taufkirchen auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert. Wie hat sich die Corona-Krise Ihrer Ansicht nach auf Patienten mit Rückenschmerzen ausgewirkt? (mehr …)

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