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Behandlungsmethoden

Schmerz muss kein Schicksal sein

chatgpt image 4. mai 2026, 11 25 02

Mag der Schmerz auch noch so lange Ihr Begleiter gewesen sein – mit der Trigger-Osteopraktik gibt es Hoffnung, ihm endlich zu entrinnen.

Mit 40 kurz vor der Berentung

Mit nur 40 Jahren war der Patient so stark eingeschränkt, dass bereits eine Berentung im Raum stand. Er litt unter Schwindel, Brustschmerzen, Atemnot, Magen-Darm-Beschwerden, Rückenschmerzen und Tinnitus. Multimodale Schmerztherapien blieben ohne Erfolg. Die gezielte Suche nach Triggerpunkten brachte den entscheidenden Fortschritt. Nach zwölf Behandlungen stabilisierte sich sein Zustand. Die Berentung konnte vermieden werden.

Gamechanger Elastographie

Der Kernspintomographie bleiben die eigentlichen Schmerzverursacher – Triggerpunkte – verborgen. Mit der Ultraschall-Elastographie lassen sie sich dagegen gezielt darstellen.

Ultraschall-Elastographie – Triggerpunkte sichtbar machen

Der entscheidende Punkt: Triggerpunkte liegen nicht dort, wo der Schmerz empfunden wird, sondern außerhalb des Schmerzgebiets. Werden sie erkannt, können sie präzise mit Stoßwellen oder repetitiver peripherer Magnetstimulation behandelt werden.

Erfolge trotz jahrzehntelanger Schmerzen

Die 82-jährige Patientin litt seit über zwanzig Jahren unter Rücken- und Ischiasbeschwerden. Trotz einer Hüftoperation 2021 blieben die Schmerzen. Die Schmerzen breiteten sich in die Schulter und den Nacken aus. Schon nach drei Behandlungen begann eine deutliche Besserung.

Trigger-Osteopraktik – Behandlungserfolge

40 Jahre Kopfschmerzen

Der 70-jährige Patient litt seit 40 Jahren unter chronischen Kopfschmerzen. Zahlreiche Therapieversuche blieben erfolglos; schließlich galt er als austherapiert. Die Ultraschall-Elastographie zeigte auslösende Triggerpunkte im Rücken, an den Hüften und in den Beinen – also weit entfernt vom Schmerzgebiet. Nach zwölf Sitzungen kam es erstmals zu einer deutlichen Besserung.

Was ist Trigger-Osteopraktik?

Als Prof. Bauermeister in den USA Osteopathie praktizierte, erkannte er, dass klassische manuelle Verfahren bei schweren Ischiasbeschwerden oft an Grenzen stießen. Der Durchbruch gelang durch die gezielte Behandlung von Triggerpunkten. Daraus entwickelte er über Jahre die Trigger-Osteopraktik: zunächst mit manuellen Techniken, später mit Stoßwellen und repetitiver peripherer Magnetstimulation. Einen entscheidenden Fortschritt brachte die Triggerpunkt-Elastographie, mit der Triggerpunkte erstmals sichtbar gemacht werden konnten.

Buch: Endlich schmerzfrei mit Trigger-Osteopraktik

Welche Möglichkeiten die unterstützende Selbstbehandlung bietet, beschreiben Prof. Bauermeister und seine Tochter Katharina Weis in ihrem Buch „Endlich schmerzfrei mit Trigger-Osteopraktik”.

Kontakt:
SCHMERZINSTITUT MÜNCHEN
Prof. Dr. med. Wolfgang Bauermeister
Toni-Schmid-Straße 45 · 81825 München
Tel.: 089/42 61 12
kontakt@schmerzinstitut.de
www.schmerzinstitut.de