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Bandscheibe – Wirbelkanal

Neue Wege aus der Schmerzfalle bei starken Rücken- und Beinschmerzen

Die richtige Diagnostik und die besten Therapien

Patienten aus aller Welt lassen sich in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen in München-Taufkirchen behandeln oder holen sich eine Zweitmeinung ein. Bis zu fünf Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen untersuchen und befragen Patienten zu ihrer Schmerzentwicklung und bisherigen Therapieverläufen. Das Besondere des Zentrums: Innerhalb nur eines Tages werden die genaue Diagnose und die persönliche Therapieempfehlung erstellt. Dr. Schneiderhan: „Unser Grundsatz als interdisziplinäre Praxisklinik lautet: So viel wie nötig, so wenig und schonend wie möglich. D. h., dass wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um auf Rückenleiden eine andere Antwort als die offene Operation zu finden.“

Warum sich Patienten nach einer Empfehlung zu einer Wirbelsäulenoperation und bei chronischen Rückenschmerzen immer eine Zweitmeinung einholen sollten. 

„Es war kein Leben mehr“, so der 55-jährige Unternehmer Peter K. aus Mannheim. Für mich nicht und auch nicht für meinen 6-jährigen Labrador. Jedes Mal, wenn ich mit ihm Gassi gehen wollte, anfangs noch bei 1.000 m und zum Schluss nur noch bis 100 m, traten starke Schmerzen im unteren Rücken auf und ich hatte das Gefühl, als ob ich durchbrechen würde. Nach weiteren 50 m musste ich stehen bleiben, da ich zusätzlich einen stechenden und auch oft brennenden Schmerz im rechten Bein verspürte. Nicht selten wurde das Bein schwer und unsicher. Nur das Beugen des Oberkörpers nach vorne oder das Hinsetzen konnte die Beschwerden lindern. Meinem Hund blieb nicht anderes übrig, als zu warten und mich mit hoffnungsvollen Augen anzusehen. Fünf Jahre war ich in der Schmerzfalle gefangen“, so der immer noch gut trainierte ehemalige Hobby-Fußballspieler. „Mein Orthopäde behandelte mich mit Spritzen, Medikamenten und verschrieb mir Physiotherapie. Zu Beginn hatte ich dadurch Linderung, doch seit zwei Jahren wurden die Schmerzen immer stärker. Röntgenbilder und Kernspinaufnahmen zeigten einen Bandscheibenverschleiß und eine knöcherne Enge – der Radiologe meinte: ‚Wirbelkanalverengung‘. Zuletzt empfahl mir ein weiterer Orthopäde eine Versteifungsoperation, die ich aber unbedingt vermeiden wollte, da ich in unterschiedlichen Krankengymnastik-Praxen, die ich in meiner ‚Schmerzkarriere‘ kennengelernt habe, einige Patienten getroffen hatte, die selber versteift wurden und mir von diesem großen Eingriff abrieten. Sie hatten auch nach der Operation noch erhebliche Beschwerden oder mussten nach einiger Zeit ein zweites Mal versteift werden, da eine Anschlussinstabilität aufgetreten war. Im Internet bin ich dann auf die Adresse www.orthopaede.com gestoßen und war von der Möglichkeit, mir von einem fachübergreifenden Ärzteteam eine zweite Meinung einzuholen, sofort begeistert. Zwei Wochen später machte ich mich auf die Reise nach München-Taufkirchen.“

„Ich hatte Glück im Unglück“, so die 34-jährige Zahnarzthelferin -Sabine K. aus Berlin. „Drei Jahre lang befand ich mich in einer ‚Bandscheibenschmerzfalle‘. Wegen eines Bandscheibenvorfalles mit Ausfallerscheinungen wurde ich in einer Universitätsklinik operiert. Nach kurzzeitiger erster Besserung traten nach vier Monaten erneut Rücken- und ausstrahlende Beinschmerzen, ähnlich wie vor der Operation, auf. Teilweise konnte ich die regelmäßigen Physiotherapietermine wegen der Schmerzen während der Therapie und danach nicht mehr wahrnehmen. Ich erhielt von meinem Orthopäden Spritzen und starke Medikamente, die mich müde machten, sodass ich Probleme in der Arbeit bekam. Zu Hause beklagten sich meine Kinder und mein Mann über meine ständige schlechte Laune. Meine gewohnten Aktivitäten wie Handballtraining und Vereinsarbeit musste ich zunehmend aufgeben. Ich stellte fest, dass mich meine Schmerzen mehr und mehr beherrschten und mein Leben bestimmten. Eine Kernspintomografie ergab eine Restbandscheibenvorwölbung und zusätzliches Narbengewebe, das sich nach der Operation gebildet hatte und die betroffene Nervenwurzel bedrängte. Ein weiterer Orthopäde und Schmerztherapeut sagte, dass ich ein Postdiskektomiesyndrom hätte, führte eine Spritzenbehandlung mit Bildwandler durch und verschrieb Medikamente zur ‚Entchronifizierung‘, da ich mittlerweile eine chronische Schmerzkrankheit hatte. Schließlich wurde mir in einer bekannten Wirbelsäulenklinik eine Versteifungsoperation empfohlen. Diesen Eingriff wollte ich auf keinen Fall durchführen lassen, nachdem ich mich in Internetforen eingelesen hatte. Mein Orthopäde empfahl mir darauf hin die Vorstellung in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen in München-Taufkirchen.“

360°-Diagnostik und kompetente Zweitmeinung

„Ich fühlte mich vom ersten Augenblick in dem auf Wirbelsäulen-Schmerzmedizin spezialisierten Fachärztezentrum sehr gut aufgehoben“, so Peter K. aus Mannheim. „Ich war völlig überrascht darüber, dass ich an einem einzigen Tag von einem Orthopäden, einem Neurologen, einer Radiologin und zuletzt von meinem Neurochirurgen, Dr. Hadi, eingehend untersucht und beraten wurde. Peter K. hatte eine so gründliche 360°-Abklärung noch nie erlebt und war begeistert: „Dr. Hadi empfahl mir sein neues minimalinvasives INTRA-SPINE ®-Verfahren und keine Versteifungsoperation. Ich war natürlich riesig erleichtert!“ 

„Bis ich damals in Berlin meine Diagnose und den OP-Termin erhielt, vergingen fast sechs Monate“, sagt Sabine K. Den ersten Facharzttermin bekam ich nach vier Wochen, die Kernspinuntersuchung nach weiteren vier Wochen. Zurück zum Orthopäden, wieder drei Wochen. Drei Monate dauerte es, bis mich mein Orthopäde in die Klinik schickte – macht fast sechs Monate bis zur endgültigen Therapie. Ich fühlte mich endlich ernst genommen und hatte ein großes Grundvertrauen wegen der intensiven und individuellen Beratung, als mir Dr. Schneiderhan den Videokatheter empfahl.“ 

Videokatheter statt Operation

Dr. Schneiderhan: „In leichter Dämmerschlafnarkose und Röntgenkontrolle führen wir einen 1,4 mm dünnen steuerbaren Katheter durch eine dünne Nadel im Kreuzbeinbereich ein und schieben ihn direkt an die Stellen vor, die den Wirbelkanal einengen. Eine haarfeine optische Faser wird eingeführt und sendet ‚Live-Bilder‘ direkt auf einen Monitor. Mit dem Katheter können Verklebungen und Vernarbungen, wie sie nach Operationen auftreten, gelöst werden. Zusätzlich werden wiederholt Medikamente millimetergenau injiziert, um Narben zu lösen und vorgewölbtes Bandscheibengewebe zu schrumpfen. Die betroffene Nervenwurzel wird befreit – der Schmerz verschwindet.“ „Ich habe maximal profitiert“, so Sabine K., „und freue mich unendlich über die neu gewonnene Lebensqualität für mich und meine Familie.“

INTRASPINE® statt klassischer Versteifungsoperation

Dr. Hadi erklärt: „Bei Herrn Peter K. lagen ein verschleißbedingter Höhenverlust der Bandscheibe und eine knöcherne Einengung vor.“ Der unter Mikroskopsicht eingesetzte Hightech-Puffer wird zwischen dem oberen und unteren Bogen des betroffenen Segmentes platziert. Der Abstand wird dauerhaft vergrößert, es entsteht somit wieder ausreichend Platz für die davor gequetschten Nervenstrukturen. Narbengewebe tritt nicht auf und durch die kurze OP-Dauer und geringe Invasivität profitieren vor allem auch Patienten mit Begleiterkrankungen und ältere Patienten. Im Gegensatz zur klassischen Versteifungsoperation erreicht man durch die dynamische Stabilisierung eine Entlastung der benachbarten Segmente und verhindert Anschlussinstabilitäten.

Fazit: Zweite Meinung schützt vor Versteifungsoperation

Peter K. erklärt: „Zum Glück bin ich zur Einholung einer zweiten Meinung nach München gefahren. Ich bin heute schmerzfrei und kann mit meinem Hund wieder weite Spaziergänge machen. Nach der Physiotherapie konnte ich sogar wieder mit meiner Seniorenmannschaft Fußball spielen.“

 

MVZ Praxisklinik
Dr. Schneiderhan und Kollegen
München-Taufkirchen
Eschenstr. 2
82024 Taufkirchen b. München
Tel.: 089 / 61 45 10 65

www.orthopaede.com
Online-Terminbuchung unter:
www.orthopaede.com/termin

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