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Bandscheibe – Wirbelgleiten – Wirbelkanal

Von wegen da hilft nur noch eine offene oder Versteifungs-Operation.
Die richtige Diagnostik und die besten Therapien bei starken Rücken- und Beinschmerzen.

Patienten aus aller Welt lassen sich in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen in München-Taufkirchen behandeln oder holen sich eine zweite Meinung ein. Bis zu fünf Ärzte  unterschiedlicher Fachrichtungen untersuchen und befragen die Patienten zu ihrer Schmerzentwicklung und den bisherigen Therapieverläufen. Das Besondere des Zentrums: Innerhalb nur eines einzigen Tages werden die genaue Diagnose und die persönliche Therapieempfehlung erstellt. Dr. Reinhard Schneiderhan: „Unser Grundsatz als interdisziplinäre Praxisklinik lautet: So viel wie nötig, so wenig und schonend wie möglich. Das heißt, dass wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um auf Rückenleiden eine andere Antwort als die offene Operation zu finden.“

„Viel zu spät habe ich mich im Internet über alternative Therapien zu der mir von meinem Orthopäden empfohlenen Versteifungsoperation erkundigt“, sagt der 58-jährige Rudolf H. aus Lübeck.

Der ehemalige Leistungssegler und Bauingenieur berichtet: „Meine Rückenbeschwerden begannen am Ende meiner Segelkarriere vor 25 Jahren. Damals hatten Physiotherapien und Spritzen meines Orthopäden noch gut geholfen. Die Beschwerden begannen vor zwei Jahren deutlich stärker zu werden. Nur waren es jetzt neben Rückenschmerzen auch noch in die Beine ausstrahlende Schmerzen. Zusätzlich kam in diesem Jahr eine Schwäche in beiden Beinen nach einer Gehstrecke von ca. 500 m dazu, die mich dazu zwang, stehen zu bleiben oder mich nach vorne zu beugen. So gingen die Schmerzen und die Beinschwäche nach wenigen Minuten wieder zurück. Das Gleiche wiederholte sich beim Weitergehen immer wieder. Ich kannte schließlich jede Parkbank an der Uferpromenade, da mir auch Hinsetzen eine deutliche Linderung verschaffte. Spritzen, auch bildwandlergesteuert, Medikamente und Physiotherapie hatte ich intensiv über Monate erhalten – leider mit wenig oder nur vorübergehendem Erfolg. Ich wollte es nicht länger akzeptieren, dass ich während der sitzenden Arbeiten am Schreibtisch keinerlei Beschwerden hatte und sobald ich mich bewegen und aktiv sein wollte, stärkste Schmerzen und Einschränkungen mich meiner Lebensqualität beraubten. Und ich rede hier vom Spazierengehen und nicht von meinen geliebten Wanderungen in den Bergen, die ich leider schon vor zwei Jahren aufgeben musste. Mein Orthopäde sagte mir nach einer MR-Untersuchung, dass ich ein Wirbelgleiten mit entsprechender Wirbelkanalverengung hätte und nur eine klassische Versteifungsoperation mir helfen könnte. Er drückte mir die Überweisung zur Operation in einer Wirbelsäulenklinik in Hamburg in die Hand. Ich war geschockt, nachdem meine Internetrecherchen und die Rücksprache mit meinem Physiotherapeuten die ganze Wahrheit dieser großen Operation offenbarten. Im Internet überzeugte uns die Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen in München- Taufkirchen (www.orthopaede.com), so dass ich umgehend einen Termin zur Einholung einer Zweitmeinung vereinbarte“.

„Ohne Messer wird das nicht besser“, sagte mir mein behandelnder Orthopäde. Er schaute mich mit einem kritischen Blick, den ich trotz Maske und Brille erkennen konnte, an und teilte mir meine Diagnose mit – neuer Bandscheibenvorfall und eine Narbenbildung nach Operation. „Mir wurde fast schwindelig“, sagt die 35-jährige Erzieherin und Mutter zweier Kinder Desiree R. aus Dresden. Bereits vor sechs Jahren wurde sie in der Uniklinik an einem Bandscheibenvorfall operiert. Das war ein langer Aufenthalt, da es zu einer Komplikation gekommen war und sie deshalb eine aufwendige ambulante und stationäre Reha-Behandlung durchlief. „Ich konnte den Worten meines Orthopäden gar nicht mehr folgen, so geschockt war ich von der Diagnose. Ich legte die stationäre Einweisung in die empfohlene Wirbelsäulenklinik in meine Tasche. Die Physiotherapie und Spritzenbehandlungen der letzten drei Monate brachten keine Besserung. Ich wusste zu dieser Zeit wirklich nicht, was ich machen sollte, nur eines wollte ich auf keinen Fall – nochmals eine offene Operation wie vor sechs Jahren. „Ich wusste nur, dass ich mich um meine schulpflichtigen Kinder kümmern muss, da mein Mann beruflich viel im Ausland war, und wollte meine Kollegin in der Kindergruppe auch nicht lange im Stich lassen. Schließlich empfahl mir meine Hausärztin die Einholung einer Zweitmeinung in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan & Kollegen in München-Taufkirchen.“

360°-Diagnostik und kompetente zweite Meinung

Rudolf H. war völlig überrascht: „An nur einem einzigen Tag wurde ich zuerst wegen der ausstrahlenden Schmerzen von einer Neurologin, einer Radiologin sowie einem Orthopäden und Schmerztherapeuten eingehend untersucht.“ Wegen der ins Bein ausstrahlenden Schmerzen empfahl die Neurologin noch die Vorstellung bei dem Neurochirurgen Dr. Sommer.

„Ich war völlig nervös, weil ich befürchtete, dass er mir die klassische Versteifungsoperation empfehlen würde. Dr. Sommer untersuchte mich ganz genau und besprach mit mir die vorliegende Diagnose. Er lächelte mich an und konnte mich beruhigen: „Bei Ihnen liegt eine kombinierte Spinalkanalstenose vor. Durch die Verschiebung des Wirbelkörpers L4 zu L5 nach vorne kommt es zu einer geringen Bandscheibenvorwölbung und zusätzlich zu einer knöchernen Einengung von hinten. Da die vorangegangene diagnostische Abklärung eine stabile Wirbelkörperverschiebung ergab, können wir das neue minimalinvasive Intraspine®-Verfahren bei Ihnen durchführen.“

Intraspine® statt klassischer Versteifungsoperation

„Wesentliche Ursache für Ihre Beschwerden sind der durch das Wirbelgleiten verursachte Höhenverlust der Bandscheibe sowie eine knöcherne Einengung“, erklärt Dr. Sommer. „In diesem Falle platzieren wir unter mikroskopischer Sicht einen Hightech-Puffer zwischen dem oberen und unteren Bogen des betroffenen Wirbelsäulensegmentes. Der Abstand wird dauerhaft vergrößert, es entsteht somit ausreichend Platz für die davor gequetschten Nervenstrukturen. Narbengewebe tritt nicht auf, und durch die kurze OP-Dauer und geringe Invasivität profitieren vor allem auch ältere Patienten. Im Gegensatz zur klassischen Versteifungs-Operation erreicht man durch die dynamische Stabilisierung eine Entlastung der benachbarten Segmente und verhindert Anschluss-Instabilitäten.“ 

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Vivira

Neurochirurg Dr. Sommer erklärt einer Patientin das moderne Intraspine®-Verfahren.

Rudolf H. ist begeistert: „Ich kann endlich wieder spazieren gehen, ohne ständig Parkbänke suchen zu müssen. Bei unserem letzten Wanderurlaub in Südtirol konnte ich sogar wieder Tagestouren mit meiner Familie machen.
Ich bin dem interdisziplinären Team so dankbar und empfehle jedem, sich eine Zweitmeinung einzuholen.  

„Ich war begeistert, dass ich von vier unterschiedlichen Fachärzten befragt, untersucht und beraten wurde“, sagt auch Desiree R.: „Nachdem die Neurologin bei mir keine Ausfallserscheinungen durch meine Bandscheibe und das Narbengewebe feststellen konnte, wurde ich von Dr. Schneiderhan ebenso untersucht und beraten. Er empfahl mir die Durchführung seiner von ihm weiterentwickelten Wirbelsäulen-Katheter-Therapie, deren ausgezeichnete Wirksamkeit und hohe Erfolgsquote durch eine aktuell veröffentlichte Studie der Uniklinik Kiel bestätigt wurde.

„In leichter Dämmerschlafnarkose und unter Röntgenkontrolle führen wir einen nur 1,5 mm dünnen steuerbaren Hightech-Katheter durch eine dünne Nadel im Kreuzbeinbereich ein und schieben ihn direkt an die Stelle vor, an der das hervorgetretene Bandscheibengewebe oder liegende Narbengewebe den Wirbelkanal einengt. Unter Bildwandlerkontrolle können Verklebungen, z. B. im Bereich der Vernarbungen, mechanisch gelöst und Hindernisse überwunden werden. Nach optimaler Platzierung werden schmerzstillende, entzündungshemmende und gewebeschrumpfende Medikamente mehrfach unter stationärer Bedingung injiziert, um Narben zu lösen und das störende Bandscheibengewebe zu schrumpfen. Die betroffene Nervenwurzel wird dauerhaft befreit und der Schmerz verschwindet. Die Studie hat nicht nur die wissenschaftliche Anerkennung dieser Behandlungsmethode eindeutig bestätigt, sondern auch gezeigt, dass die Kathetertherapie vor allen anderen Therapien, wie konservative Therapie, minimalinvasive Therapie und operative Behandlung durchgeführt werden sollte, da sie über die qualifizierteste Datenlage verfügt“, betont Deutschlands bekanntester Wirbelsäulenspezialist Dr. R. Schneiderhan. Desiree R.: „Ich war nur zweieinhalb Tage in der Klinik und konnte nach einer Schonphase von zwei Wochen mit der Krankengymnastik beginnen. Meine Kollegin hat sich sehr darüber gefreut, dass ich sie bereits nach drei Wochen wieder unterstützen konnte.“

Endoskop statt offener Operation

„Bei einer Einengung durch hervorgetretenes Bandscheibengewebe und ausgeprägte knöcherne Veränderungen im Bereich der Wirbelgelenke empfehle ich eine endoskopische Operation“, erklärt der Neurochirurg Dr. Z. A. Hadi. „Hierbei entferne ich das überschüssige Knochengewebe im Wirbelkanal, welches die Schmerzen auslöst – ohne offene Operation und ohne Versteifung – über ein Endoskop. Unter Vollnarkose führen wir dazu ein nur 7 mm dünnes Endoskop von der Seite ein und schieben es unter direkter Sicht über die eingebaute Optik bis an die Wirbelsäule vor.“ Der große Vorteil: „Anders als bei der offenen Operation müssen Muskeln und Bänder nicht mehr abgelöst werden und es entstehen keine Blutungen und später auch keine Narben mehr“, erklärt der Spezialist.

MVZ Praxisklinik
Dr. Schneiderhan und Kollegen
München-Taufkirchen
Eschenstr. 2
82024 Taufkirchen b. München
Tel.: 089 / 614 51 00

www.orthopaede.com

Online-Terminbuchung unter:
www.orthopaede.com/termin

 

 

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