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Chronischer Schmerz betrifft Millionen
Chronische Schmerzen gehören für viele Betroffene zum Alltag – oft über Jahre hinweg, häufig ohne nachvollziehbare Diagnose. Trotz wiederholter Untersuchungen und moderner Bildgebung bleiben die Ursachen unklar. Nicht selten werden die Beschwerden als funktionell, psychosomatisch oder therapieresistent eingeordnet. Für die Betroffenen bedeutet das vor allem eines: Sie fühlen sich mit ihrem Schmerz nicht ernst genommen.
Triggerpunkte als verborgene Auslöser
Die von Prof. Dr. Wolfgang Bauermeister entwickelte Trigger-Osteopraktik setzt genau an diesem Punkt an. Im Zentrum stehen muskuläre Triggerpunkte als eigentliche Schmerzursache – Strukturen, die mit herkömmlichen bildgebenden Verfahren wie MRT oder Röntgen nicht nachweisbar sind. Entscheidend ist dabei die Erkenntnis, dass sich die Schmerzursache nicht dort befindet, wo er empfunden wird, sondern von entfernten Triggerpunkten in Muskeln und Faszien ausgelöst wird.
Die Ultraschall-Elastographie
Ein wesentlicher Fortschritt der letzten Jahre ist die Möglichkeit, diese Triggerpunkte mithilfe der Ultraschall-Elastographie sichtbar zu machen. Was zuvor nur tastbar und damit schwer belegbar war, kann heute objektiv dargestellt werden. Für viele Schmerzleidende ist dies der erste Moment, in dem ihre Beschwerden eine nachvollziehbare Erklärung erhalten – und in dem sie auch ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.
Diagnose und Behandlung
Die Behandlung folgt einem klaren Prinzip: Wird ein relevanter Triggerpunkt gezielt stimuliert – etwa durch manuellen Druck, Stoßwellentherapie oder repetitive periphere Magnetstimulation (rPMS) –, lässt sich der bekannte Schmerz in einer entfernten Körperregion reproduzieren. Genau diese Reaktion bestätigt die therapeutische Relevanz des Triggerpunkts und macht ihn zum Ansatzpunkt der Behandlung. Diese modernen Technologien ermöglichen dabei auch den Zugang zu tiefliegenden Triggerpunkten, die mit rein manuellen Techniken nicht erreichbar sind.
Anleitung zur Selbstbehandlung
In der nun erschienenen zweiten, vollständig überarbeiteten Auflage seines Buches „Endlich schmerzfrei mit Trigger-Osteopraktik“ beschreibt Bauermeister die typischen Triggerpunkte bei häufigen chronischen Schmerzmustern. Schmerzleidende erhalten konkrete, praxisnahe Anleitungen zur Selbstbehandlung. Mithilfe des speziell entwickelten TRIGGOsan-Schlüssels lassen sich ausgewählte Triggerpunkte im Bereich von Nacken, Schultern, Rücken, Hüften und Beinen gezielt auffinden und massieren.
Hoffnung für „Therapieversager“
Das Anwendungsspektrum reicht von Rücken- und Bandscheibenbeschwerden über Kopf-, Nacken- und Schulter-Arm-Schmerzen bis hin zu Hüft-, Ischias- und Gelenkproblemen. Damit bietet die Trigger-Osteopraktik insbesondere jenen Schmerzleidenden einen Ansatz, die sich im klassischen Versorgungssystem bislang nicht wiedergefunden haben.
Information und Kontakt
Wer mehr über diese Methode erfahren möchte, findet im Buch von Prof. Bauermeister und seiner Tochter Dr. med. Katharina Weis „Endlich schmerzfrei mit Trigger-Osteopraktik“ eine verständliche Einführung. Es bietet eine Selbsteinschätzung, ob es sich um ein Triggerproblem handelt, und enthält zudem praktische Anleitungen zur Selbstbehandlung.
Endlich schmerzfrei mit Trigger-Osteopraktik – handeln Sie jetzt und entdecken Sie neue Wege zur Schmerzfreiheit!
Das Buch können Sie hier bestellen:
https://www.amazon.de/dp/3912195005
Die von Prof. Bauermeister ausgebildeten Spezialisten für die Triggerpunkt-Diagnostik und -Therapie
SCHMERZINSTITUT MÜNCHEN
Prof. Dr. med. Wolfgang Bauermeister
Toni-Schmid-Straße 45
81825 München
Tel.: 089 / 42 61 12
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www.schmerzinstitut.de
Manuel und Melanie Debus
Aufsessplatz 19
90459 Nürnberg
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90491 Nürnberg
Tel.: 0911 / 451417
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Privatpraxis für Physikalische Schmerztherapie
M. Sc. Samuel Lindner, B. A.
Plantagenstraße 3
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