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Bandscheiben und Wirbelkanal werden schmerzfrei durch Bio-Spritze, Bandscheiben-Spaghetti und Micro-Katheter
Für Rückenschmerzen gibt es immer eine Lösung! Das sagt Dr. Samer Ismail vom Wirbelsäulenzentrum München-Ost. Seit fast 30 Jahren kümmert sich der erfahrene Neurochirurg ausschließlich um Rückenschmerzen. Jeden Tag konzentriert er sich darauf, die Beschwerden seiner Patienten richtig einzuschätzen, die richtige aus vielen möglichen Diagnosen zu finden und schließlich eine auf die jeweilige Ursache ausgerichtete, individuelle Therapie einzuleiten: „Oft“, so Dr. Ismail, „erreichen wir schon mit einer intelligenten Kombination aus den richtigen Schmerzmitteln, Injektionen und Physiotherapie eine baldige Schmerzfreiheit. Falls nicht, greifen wir zu schonenden, aber sehr wirksamen modernen Verfahren. Als absolute Top-Therapien gegen Bandscheibenprobleme, verengten Wirbelkanal und Wirbelgelenks-Arthrose haben sich hier die Bio-Spritze, die Injektion von Bandscheiben-Spaghetti und die minimal-invasive Behandlung mit dem Micro-Katheter bewährt. Eine OP ist nur noch ganz selten nötig.“
Bio-Spritze
Bei Bandscheibenvorfall und Bandscheiben-Verschleiß entnimmt Dr. Ismail den Patienten etwas Blut aus der Vene und bereitet es mit einem speziellen Verfahren auf. Im dabei gewonnenen Plasma reichert er die wertvollen Wachstumsfaktoren um ein Vielfaches an und injiziert beides direkt an und in die Bandscheibe: „Das wirkt wie ein Biostimulans. Das plättchenreiche Plasma lockt Stammzellen an, die sich an den schmerzauslösenden Stellen vermehren. Es löst Reparaturmechanismen aus und aktiviert die Regeneration der Zellen.“ Diese Bio-Spritze baut abgenutztes Bandscheibengewebe wieder auf, bekämpft Schmerzen und fördert die Heilung. Ganz wichtig: Die Bio-Spritze bekämpft auch Entzündungen an den Nerven besonders effektiv und ohne Cortison. Und weil sie auch gut Narbengewebe lösen kann, setzt Dr. Ismail das plättchenreiche Plasma auch oft bei Patienten ein, die nach einer Wirbelsäulen-Operation erneute Schmerzen haben.
Spaghetti-Implantate
Abgenutzte Bandscheiben sind meist die Ursache für chronische Rückenschmerzen. Auf Kernspinbildern erscheinen sie dünner und sind dunkel gefärbt. Der Grund: Sie enthalten weniger Flüssigkeit, trocknen aus und verlieren an Höhe.
Wenn diese Schmerzen länger als drei Monate anhalten, injiziert Dr. Ismail unter örtlicher Betäubung kleine Hydrogel-Implantate in den ausgetrockneten Kern der Bandscheibe: „Diese nur 15 Millimeter kleinen Hydrogel-Sticks sehen aus wie kleine Spaghetti. Im Inneren der degenerierten Bandscheibe saugen sie sich wie ein Schwamm mit Wasser voll, quellen auf das Zehnfache ihres Volumens auf und bleiben dann hart und stabil. Sie stoppen den Verschleiß, stützen die Bandscheibe von innen, richten sie wieder auf und stellen die natürliche Pufferfunktion wieder her.“
Micro-Katheter
Einen verengten Wirbelkanal kann Dr. Ismail mit einem dünnen Micro-Multifunktionskatheter unter örtlicher Betäubung beseitigen und damit fast jede zweite Wirbelkanal-OP vermeiden. Ein Mini-Ballon erweitert von innen die Engstellen. Eine Radiofrequenz-Sonde und Mikro-Instrumente lösen und entfernen Verklebungen, Verwachsungen und verdickte Bänder. Das ist bei weichteilbedingten Wirbelkanal-Verengungen, Bandscheibenvorfällen, chronischem Rückenschmerz und entzündeten Nervenwurzeln sowohl stationär als auch ambulant möglich.
Wirbelsäulenzentrum München-Ost
Neurochirurg
Dr. Samer Ismail vom Wirbelsäulenzentrum München-Ost
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