Page 10 - ORTHOpress 3-2020 K
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  Zähne – unsere sichtbare Visitenkarte ZAHNARZT STATT BEAUTY-OPS
Worauf schauen die Menschen bei ihrem Gegenüber am ehesten? Interessanterweise ist es nicht der Körperbau oder ein besonders gepflegtes Gesicht. Über 80 Prozent finden, dass die Zähne darüber entscheiden, ob jemand anziehend wirkt oder nicht. Selbst ein sonst gepflegtes Gesicht wirkt mit angegriffenen Zähnen bis zu zehn Jahre älter, betont der Kölner Zahnarzt und Oralchirurg Dr. Martin Schneider von ZAHNKULTUR .
 Er muss es wissen, denn er be- schäftigt sich als Spezialist für Im- plantologie und Ästhetik jeden
Tag mit dem Wunsch seiner anspruchs- vollen Patienten nach Lebensqualität und Ästhetik. Wen wundert es, dass eine Vielzahl von prominenten Persön- lichkeiten seine Hilfe gerne in Anspruch nimmt. Dr. Schneider erklärt: „Unsere Zähne verändern sich mit zunehmen- dem Lebensalter. Sie werden dunkler und kleiner. Durch den in sich zusam- mensinkenden Biss entstehen Fältchen um den Mund, schmale Lippen und Grübchen um die Wangen. Kommen auch noch Zahnverlust und ein damit verbundener Knochenabbau hinzu, so ist der optische Effekt umso größer. Hinzu kommt, dass viele Menschen in der Nacht pressen und knirschen. Da- bei reiben die Zähne mit einer solchen Kraft aufeinander, dass die Belastung auf den Zähnen teilweise bis zum Zehn- fachen des normalen Kaudrucks reicht. Die Folge ist oft ein früher Verlust eines oder mehrerer Zähne.
Sofort festsitzende Implantate– keine Astronautenkost nötig!
Damit der unheilvolle Prozess aufge- halten wird, rät der erfahrene Implan- tologe zur Sofortimplantation bei der Zahnentfernung oder sogar einzelne fehlende Zähne so schnell wie mög-
lich durch Zahnimplantate zu erset- zen. Damit wird die ursprüngliche Bisshöhe wiederhergestellt, was der Geometrie und der Krafteinleitung in die Kiefer zugutekommt.
Dauerhaft eingesetzte Implantate erset- zen dabei nicht nur den sichtbaren Teil des Zahnes, sondern auch die Wurzel. Der Einsatz eines Zahnimplantats erfolgt dabei in zwei Schritten. Zunächst wird in einer ersten Operation die Titanwurzel in den Knochen eingeschraubt. Diese heilt innerhalb von drei bis sechs Monaten vollständig in den Kiefer ein und wird so völlig in den Knochen integriert. In einem zweiten Schritt wird dann die endgültige Zahnkrone aufgesetzt. Ganz wichtig ist jedoch, dass die Implantatwurzel wäh- rend der Zeit der Einheilung keiner Belas- tung ausgesetzt werden darf. Damit sei- ne Patienten dennoch die Praxis sofort mit festsitzenden Zähnen verlassen kön- nen und nicht auf „Astronautenkost“ an- gewiesen sind, hat Dr. Schneider das Temption-Hilfsimplantat entwickelt. Die- ses wird zusammen mit den eigentlichen Implantaten eingesetzt und schützt so die eigentlichen Implantate. Beim späte- ren Aufsetzen der Krone wird es wieder entfernt. Über 95 Prozent seiner Patien- ten entscheiden sich inzwischen für die- se Innovation, welche die Funktion der Zähne und die Gesellschaftsfähigkeit maximal erhält. Dr. Schneider resümiert:
„Für den Patienten bedeutet dies, jeder verlässt mit ästhetischen Zähnen und einem Lächeln die Praxis. Der Erfolg ist sofort sichtbar.“
Als einer der deutschlandweit erfah- rensten Implantologen blickt Dr. Martin Schneider auf mittlerweile über 14.000 Zahnimplantationen zu- rück und bildet selbst andere Zahnärz- te aus und fort. Die Behandlung nach Klinikstandard und die Verwendung neuester Technologien und Materiali- en beschert ZAHNKULTUR regelmä- ßig geringste Komplikations- und In- fektionsraten und eine Erfolgsquote von 99,6 Prozent.
Sie möchten mehr über Zahnimplan- tate und die Behandlung bei ZAHNKULTUR   wissen? Lesen Sie online den ausführlichen Artikel aus ORTHOpress:
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Dr. Martin Schneider
ZAHNKULTUR
Christophstraße 7 50670 Köln
Tel.: 0221 / 99 03 00
 
















































































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