Page 74 - ORTHOpress 1-20 Rhein-Main
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                                            Finger-sChienen
bei Arthrose und rheumatoider Arthritis
Fingerorthesen bei ...
• Rhiz-Arthrose, Heberden- und Bouchard-Arthrose, Schnappfinger
• Instabilität der Fingerend- und Mittelgelenke
• rheumatoider Arthritis: Ulnar- Deviation, Schwanenhals- oder Knopfloch-Deformität
Christina Weskott hat seit 2001 eine moderne Finger-Orthesen- Collection entwickelt. Sie erhielt 4 reddots und weitere Preise für ihre Schienen im Bereich Medizin-Technik. Das Fernsehen berichtete darüber in Gesundheitssendungen.
Die Collection umfasst 150 handgefertigte, verschie- dene Modelle aus Sterlingsilber oder Gold, die in den bei- den Ateliers in Köln und Herne angefertigt werden.
Die Finger-Orthesen korrigieren, schützen und stüt- zen das defekte Gelenk, verhindern ein Fortschreiten der Deformierung und bewirken Schmerzlinderung.
Alle Schienen sind dauerhaft haltbar, stabil, hygie- nisch, veränderbar und einsetzbar bei den Arbeiten des täglichen Lebens, auch im Nassbereich.
Termine in den Ateliers nach telefonischer Vereinbarung.
Die Orthesen-Modelle sind beim Patentamt eingetragen und geschützt.
Christina WeskOtt köln und herne/Westf. infotelefon 02234 - 27 10 60 www.finger-schienen.de
  ORTHOpress l Medizin aktuell
Neues IMPLANTATEREGISTER in Deutschland
Mehr Sicherheit und bessere Qualität für Patienten – das ist laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Ziel des neuen Implantateregisters in Deutsch- land, dessen Gründung in einem Gesetz vom Bundes- tag im September 2019 beschlossen wurde.
Zukünftig sollen alle Implantate wie künstliche Ge- lenke, Herzschrittmacher, Bandscheibenprothesen oder Brustimplantate zentral an einer Stelle regist- riert werden. Die Registrierung ist für alle Krankenhäuser, Praxen sowie für die Krankenkassen und Patienten ver- pflichtend. Auch die Hersteller von Implantaten müssen ihre Produkte in die dafür vorgesehene Produktdatenbank eintragen. Außerdem dürfen künftig nur noch registrierte Produkte verwendet werden. Bei einem Meldeversäumnis kann der betreffenden Institution die Kostenerstattung für das jeweilige Produkt beziehungsweise für den Eingriff verweigert werden.
Durch das neue Register können Patienten künftig schnel- ler informiert werden, sollten zum Beispiel Probleme mit einem bestimmten Implantattyp auftreten. Zudem sollen aus den erfassten Daten Rückschlüsse zu Qualität und Haltbarkeit gezogen werden. Das Gesetz sieht zudem vor, dass neue Diagnose- und Behandlungsverfahren schneller in die Versorgung gelangen. Das neue Implantateregister soll auch Zugriff auf bereits bestehende freiwillige Regis- ter wie das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ha- ben, um bisherige Daten in Langzeitbeobachtungen mit ein- fließen zu lassen. Das Gesetz soll Anfang 2020 in Kraft treten.
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von Ulrike Pickert















































































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