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   Keine OP, keine Spritzen!
Bei Rückenschmerzen SpineMed®
Für ständige und immer wiederkehrende Rückenschmerzen sind häu- fig die Bandscheiben verantwortlich, wenn sie entweder vorgewölbt oder vorgefallen sind. Denn dadurch reizt das Bandscheibengewebe, das sich nun nicht mehr in seiner eigentlichen Position befindet, schmerzleitende Nerven. Der Grund für die Bandscheibenvorwöl- bung oder den -vorfall ist zu viel Druck zwischen den Wirbeletagen. Dieser kann mittels der nicht invasiven SpineMed ®- Behandlung reduziert werden, um die Bandscheiben zu entlasten.
WIE EINE SPINEMED®- SITZUNG ABLÄUFT
Eine Behandlung mit SpineMed® er- folgt auf einer speziellen Liege, dauert circa 30 Minuten und sollte möglichst an 20Terminen durchgeführt werden. Der Ablauf ist wie folgt: Die Beine des Patienten, der auf der Liege Platz nimmt, werden auf einem bewegli- chen Teil der Konstruktion fixiert. Die- se Art Schlitten übt dann auf den Kör- per einen leichten Zug aus. Damit wird der betroffene Bereich der Wirbelsäule gedehnt. Das führt zu einer Entlastung und der Druck auf das umliegende Ge- webe und die Nerven lässt immer mehr nach. So bekommt die Bandscheibe auch wieder mehr Raum und kann sich allmählich an ihren Platz zurückziehen. Auch die Nährstoffversorgung kann dann wieder besser erfolgen. Dass eine zu starke Spannung aufgebaut wird, verhindert ein integriertes Bio- feedback-System. Es registriert, wenn sich die Körperspannung ändert und passt den Zug entsprechend an. Da das SpineMed®-Verfahren ein rein phy- sikalisches Prinzip verfolgt, ist das Verfahren praktisch nebenwirkungsfrei.
Eine Bandscheibenoperation ist heute nur noch äußerst selten an- gezeigt. Nur wenn die erkrankte
Bandscheibe so auf die Nerven drückt, dass es zu Lähmungserscheinungen oder Inkontinenz kommt, besteht eine direkte OP-Indikation. Dennoch denken viele Patienten mit großem Leidens- druck, eine Operation sei ihr einziger Aus- weg aus Schmerzen und Bewegungsein- schränkung. Dieser Verzweiflung sollten sie sich nicht ergeben, auch wenn sie bereits konservative Maßnahmen wie Medikamente und Gymnastik vergebens oder mit nur geringer Linderung als Re- sultat ausprobiert haben. Diese klassi- schen konservativen Therapien können um innovative nicht operative Verfahren wie der SpineMed®-Methode ergänzt werden. Sie kann mit dem rein physika- lischen Prinzip der Dekompression viel- fach für Beschwerdelinderung sorgen.
Sanfte Entlastung gequälter Bandscheiben
Die SpineMed®-Therapie ist im Grunde eine ursächliche Behandlung, bei der den komprimierten Bandscheiben wieder mehr Platz verschafft werden soll. Denn diese Situation entsteht durch ein rein mechanisches Zusammendrücken der betroffenen Wirbelsegmente, zu dem es beispielsweise durch Fehlhaltungen oder einseitige Bewegungen kommen kann. Kann die – normalerweise sehr flexib- le–Bandscheibe dem Druck nicht mehr standhalten, wölbt sie sich vor oder reißt sogar ein und ihr gallertartiger Kern tritt aus. Zudem verschlechtern Druck und Platzmangel im Bandscheibenfach die über Diffusion ablaufende Nährstoffver- sorgung der Bandscheibe. Damit wird das Gewebe anfälliger und umso gefähr- deter, zu Schaden zu kommen.
 Spezialisten für die konservative Behandlung in Ihrer Nähe:
Dr. med. Holger Mahn & Kollegen Moderne Orthopädie
und Unfallchirurgie
Niddaplatz 1
D-61118 Bad Vilbel Tel: 06101 / 49 99 990 Fax: 06101 / 49 99 991 info@dr-mahn.de www.dr-mahn.de
Orthopädisches Zentrum Rhein Neckar
Dr. Reitzner, Dr. Stock & Kollegen
Hauptstr. 71
D-74889Sinsheim, Tel.: 07261 / 94 95 50
Bahnhofstr. 1-3, 69190 Walldorf, Tel.: 06227 / 358 88 90
Römerstr. 33. 69181 Leimen, Tel.: 06224 / 14 50 00
Hebelstr. 7, 69214 Eppelheim, Tel.: 06221 / 75 23 20 Wilhelm-Maybachstr. 2, 68766 Hockenheim, Tel.: 07261 / 9495547 www.opz-rhein-neckar.de
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