Page 53 - ORTHOpress 1-20 Rhein-Main
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                                fe einer sogenannten Nadelstichprobe, bei welcher der Arzt kleine Piekser auf die Haut setzt, lässt sich eine Verände­ rung der Schmerzempfindlichkeit ge­ nauer überprüfen. Je nachdem wie der Befund ausfällt, können weitere Unter­ suchungen durchgeführt werden. Dazu gehören Blutuntersuchungen, Liquor­ punktionen, Angiografien, Röntgen­ aufnahmen, Computer­ und Kernspin­ tomografie, Elektroneurografie und Elek­
troenzephalografie. Bei Bedarf können auch orthopädische Untersuchungen erforderlich werden.
Die Therapie richtet sich nach der Erkrankung
Welche Therapie im Einzelfall infrage kommt, hängt entscheidend von der zu­ grundeliegenden Ursache ab. Ist ledig­ lich ein Nerv eingeklemmt, kann sich dieser nach einer gewissen Zeit von al­ leine wieder „beruhigen“, oder man sorgt durch physiotherapeutische Maß­ nahmen oder manuelle Therapie für Lin­ derung. Das Gleiche gilt auch, wenn die Beschwerden auf einen Bandscheiben­ vorfall oder eine andere orthopädische Erkrankung zurückzuführen sind. Manch­ mal ist bereits viel gewonnen, wenn man seine Alltagsgewohnheiten, die Missempfindungen begünstigen können,
ändert. So kann eine taube Stelle am Unterarm darauf zurückzuführen sein, dass sich der Betroffene bei der Arbeit ständig auf den Arm aufstützt und die­ sen mit seinem Körpergewicht belastet.
Im Zweifelsfall den Notarzt anrufen
Ist eine neurologische Erkrankung der Auslöser, wie zum Beispiel multiple Sklerose, muss gegebenenfalls eine dauerhafte medikamentöse Behand­ lung erfolgen. Tritt die Sensibilitäts­ störung plötzlich auf und besteht der Verdacht, dass ein Schlaganfall dafür verantwortlich sein könnte, muss um­ gehend der Notarzt angerufen werden. Ansonsten kann es zu schwerwiegen­ den Schäden kommen.
von Klaus Bingler
Titel l ORTHOpress
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