Page 34 - ORTHOpress 1-20 Rhein-Main
P. 34

 ORTHOpress l ANZEIGE
34
Ein einzigartiges Konzept: Das fachüber- greifende Zentrum für Wirbelsäulen-Me- dizin gehört mit über 40.000 durchge- führten minimalinvasiven und operativen Eingriffen zu den erfahrensten in Europa.
Von links nach rechts – Orthopäde und Schmerztherapeut Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Neurochirurg und Schmerz­ therapeut Prof. Dr. Nikolai Rainov, Neurologe Dr. Christoph Brunhölzl, Radiologin Dr. Miriam Scheuchenzuber, Neuro­ chirurg Dr. Zainalabdin Anwar Hadi.
Schaufensterkrankheit
Wirbelkanalverengung oder Gefäßerkrankung? Die richtige Diagnostik und die besten Therapien bei quälenden Rücken- und Beinschmerzen
Patienten aus aller Welt lassen sich in der Praxisklinik Dr. Schneiderhan und Kollegen in München / Tauf­ kirchen behandeln oder holen sich eine Zweitmeinung ein. Bis zu fünf Fachärzte unterschiedlicher Fach­ richtungen untersuchen und befragen Patienten zu ihrer Schmerzentwicklung und bisherigen Therapieer­ folgen. Das Besondere des Zentrums: Innerhalb nur eines einzigen Tages werden die genaue Diagnose und die persönliche Therapieempfehlung erstellt. Dr. Schneiderhan: „Unser Grundsatz als interdisziplinäre Pra­ xisklinik lautet: So viel wie nötig, so wenig und schonend wie möglich. Das heißt, dass wir alle Möglich­ keiten ausschöpfen, um auf Rückenleiden eine andere Antwort als die offene Operation zu finden.“
Warum sich Patienten nach einer Empfehlung zu einer Wirbelsäulenoperation und bei chronischen Rücken- schmerzen immer eine Zweitmeinung einholen sollten
Ganz ähnliche Beschwerden hatte seine 54-jährige Frau Sabine D. „Ich konnte immerhin noch mehrere 100m gehen, musste dann aber wegen zunehmen- der Rückenbeschwerden und einem ins Bein ziehenden Schmerz stehen blei- ben. Immer häufiger verspürte ich ein Schwächegefühl im Bein. Dann beim Stehen wurde der Beinschmerz zwar etwas besser, aber nicht der Rücken- schmerz. Erst wenn ich mich mit dem Oberkörper, z.B. über einen Einkaufs- wagen, vorbeugen konnte, hörten die Schmerzen schlagartig auf“, so die ehe- malige Tennisspielerin.
„Über ein halbes Jahr erhielt ich von mei- nem Orthopäden Spritzen, Medikamen- te und mir wurde Krankengymnastik ver- schrieben. Alles half nur kurzzeitig. Beim
Die Weihnachtseinkäufe wa- ren für mich der Horror“, sagt der 62-jährige Gastwirt und
Radfahren hatte ich keinerlei Beschwer- den, aber meine schmerzfreie Gehstre- cke wurde immer kürzer. Schließlich empfahl mir ein zweiter Orthopäde, der auch bei mir eine Wirbelkanalverengung diagnostizierte, eine Versteifungsope- ration. Die OP lehnte ich jedoch ab, da ich bei meinen zahlreichen Reha-Maß- nahmen einige Patienten kennengelernt hatte, denen es nach einer Versteifung keinesfalls besser ging. Ich entschied mich stattdessen für eine weitere am- bulante Reha bei uns in Wiesbaden. Dort lernte ich eine Patientin kennen, die mir die Praxis Dr. Schneiderhan und Kollegen in München / Taufkirchen empfahl. Nachdem ich mich im Internet unter www.orthopaede.com über die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten des fachübergreifenden
„ehemaligeKettenraucherStefanD.aus Wiesbaden. „Schon auf dem Weg vom Parkplatz zu der Fußgängerzone – und das sind nur 150 m – musste ich wegen heftigster Schmerzen und einem Bren- nen in meinem linken Unterschenkel ste- hen bleiben. Mit jedem weiteren Schritt verschlimmerte sich der Schmerz und zog letztendlich bis in den Oberschenkel hoch. Um nicht aufzufallen, blieb ich vor einem Schaufenster stehen, denn nur so ging es mir schlagartig besser. Beim Weitergehen traten dann jedoch wieder genau dieselben Schmerzen auf.“
Rücken- und Beinschmerz bei verengtem Wirbelkanal





















































































   32   33   34   35   36