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TEMPTION=Sofort feste Zähne
Implantat – Einheilung ohne Verzicht
Die Versorgung mit Zahnimplantaten stellt heute den bestmöglichen Ersatz der eigenen Zähne dar. Allerdings gehen Monate ins Land, bis die neuen Zähne eingeheilt sind. So lange können die meisten vom Biss in einen knackigen Apfel nur träumen. Nicht so die Patienten von Dr. Martin Schneider: Der Kölner Implantologe setzt seinen Patienten zusätzlich das von ihm entwickelte Temption-Hilfsimplantat ein, welches die Einheilzeit perfekt über- brückt. „Vom ersten Tag an voll gesellschaftsfähig“, so lautet die Devise des erfahrenen Oralchirurgen von ZAHNKULTUR   , der inzwischen auf rund 18.000 Eingriffe zurückblickt.
   Herr Dr.Schneider, warum müssen Zahnimplantate überhaupt „einhei- len“? Werden sie nicht fest in den Kno- chen geschraubt?
Dr. Schneider: Wenn das Implantat in den Kieferknochen eingeschraubt wird, so verfügt es zwar über eine gewisse Primärstabilität, aber es ist nicht wirk- lich fest mit dem Kiefer verbunden. Dies geschieht erst im Laufe einiger Monate, wenn sich Knochenmasse an das Titan der Implantatwurzel anlagert und es fest umschließt. Während dieser Zeit muss das Implantat möglichst un- gestört bleiben, d. h. es darf keiner Be- lastung ausgesetzt werden.
Aber warum ist das so? Warum hat eine Belastung einen negativen Einfluss auf die Einheilung?
Dr. Schneider: Das Implantat wird spä- ter nur dann wirklich fest sitzen, wenn
derKnochenunmittelbarandasTitan heranwachsen kann. Dabei lagert sich zunächst Geflechtknochen an die Im- plantatwurzel an, welcher innerhalb einiger Monate zu lamellarem Kno- chen ausreift. Schon kleinste Bewe- gungen mit einer Amplitude von ei- nem 100stel Millimeter stören jedoch diese knöcherne Einheilung, die soge- nannte Osseointegration. Statt eines festen Knochenlagers bildet sich dann um die Titanwurzel herum ein elasti- scher bindegewebiger Saum. Es hat dann zwar auch eine Einheilung statt- gefunden, aber das Implantat bleibt ganz leicht beweglich, so als wenn es von einer winzigen Gummihülle umge- ben wäre. Das ist sehr unangenehm, denn die Zähne fühlen sich nachher nicht fest an. Viel wichtiger ist jedoch, dass sie extrem anfällig für Entzün- dungen sind, da Keime relativ leicht in
 IMPLANTATE? GERN, ABER DANN BITTE SOFORT!
Sven Adlbeck, 44, Optikermeister aus Köln: „Ich kann schlecht meinen Kun- den einerseits mit einer neuen Brille zu einem ästhetischen Erscheinungsbild verhelfen wollen, ihnen aber anderer- seits ohne Zähne gegenübersitzen. Da in meinem Oberkiefer nur wenige ein- zelne Zähne im Seitenbereich erhalten werden konnten, hätte ich meinen Be- ruf daher wohl monatelang nicht aus- üben können. Dabei wäre aber ein an- derer Zahnersatz – also ein Gebiss – auf gar keinen Fall eine Option für mich ge- wesen. Dann las ich in einer Zeitschrift von Dr.Schneider und seiner Entwick- lung der Temption-Hilfsimplantate. So- fort war mir klar, dass dies die Lösung meiner Probleme war. Am zweiten Tag nach der Implantation sagte eine Kun- din doch tatsächlich zu mir: „Sie ha- ben es gut, junger Mann! Sie haben noch schöne Zähne!“ Die Entfernung der Hilfsimplantate habe ich dann gar nicht gespürt, als Dr.Schneider nach der Einheilung die endgültigen Implan- tatkronen aufgesetzt hat. Die geringen Mehrkosten war die Versorgung mit den Temption-Implantaten auf jeden Fall wert – ich habe es nicht bereut.“
              VORTEILE DES TEMPTION - HILFSIMPLANTATS
· Sofort fester Zahnersatz
· Uneingeschränkt gesellschaftsfähig
· Kosmetisch unauffällig
· Ermöglicht eine völlig normale Nahrungs- aufnahme, keine „Astronautenkost“ nötig
· Vermeidet eine Belastung der Implantat- wurzeln vor der kompletten Einheilung
· Maximaler Schutz vor Implantatverlust
· Keine Druckstellen
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