Einladung zur diesjährigen Herzwoche im EVKK

VonUlrike Pickert

Einladung zur diesjährigen Herzwoche im EVKK

Samstag, 17. November 2018 von 10 bis 12:30 Uhr

Die Kardiologie Köln ist auch in diesem Jahr wieder auf den Herzwochen im Evangelischen Krankenhaus Kalk in Köln (EVKK) vertreten. Unter dem Motto „Herz außer Takt“ geht es bei der bundesweiten Kampagne der Deutschen Herzstiftung in 2018 vor allem darum, die Patienten im Rahmen von Vorträgen und Aktionen über die Diagnose und Therapie des Vorhofflimmerns aufzuklären. Wird Vorhofflimmern rechtzeitig erkannt und behandelt, können die Betroffenen geheilt und das durch das Vorhofflimmern erhöhte Schlaganfallrisiko reduziert werden. So hält unter anderem Privatdozent Dr. med. Thomas Eggeling, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Sportmedizin von der Kardiologie Köln um 10.30 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Vorhofflimmern und Schlaganfallrisiko: Wer braucht Gerinnungshemmer?“ zu eben diesem Thema. Neben der leitliniengerechten medikamentösen und nicht-medikamentösen Therapie  informiert das Patienten-Seminar zudem über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkplätze am Krankenhaus. Im Anschluss an die Kurzvorträge ist ausreichend Gelegenheit zu Fragen und Diskussion.

Programm:

10:00 Uhr

Begrüßung und Vorstellung des Programms und der Referenten

Harald Russegger

 

10:10 Uhr

Vorhofflimmern: Ursachen – Auslöser – Beschwerden

Dr. med. Markus Kirch

 

10:30 Uhr

Vorhofflimmern und Schlaganfallrisiko: Wer braucht Gerinnungshemmer?

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Eggeling

 

11:00 Uhr Pause

 

11:45 Uhr

Behandlung des Vorhofflimmerns: Medikamente, Kardioversion oder Kathetereingriff (Ablation)?

Priv.-Doz. Dr. med. Frank Eberhardt

 

12:10 Uhr

Vorhofflimmern aus der Sicht des Herzchirurgen: Ablation und Vorhofohrverschluss

Prof. Dr. med. Yeong-Hoon Choi

 

In der Pause und nach den Vorträgen können Blutzucker- und Blutdruckmessungen durchgeführt sowie EKG geschrieben werden.

Bildnachweis: Deutsche Herzstiftung/Jan Neuffer

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