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VonBiermanski

Ausgabe 1/2018

In dieser Ausgabe ORTHOpress behandeln wir unter Anderem folgende Themen:

– Serie: Alterspezifischer Schmerz
– Wie entsteht ein Leistenbruch?
– Schmerzende Füße
– Herzrasen
– Knorpelschäden
 

 

– und viele weitere spannende Themen

 

 

Leseprobe aus der aktuellen Ausgabe:

KNORPELSCHÄDEN

Bei „Knorpel“ denken die meisten Menschen sofort an die großen Gelenke – doch das spezielle Stützgewebe kommt auch an Stellen in unserem Körper vor, an denen man es nicht unbedingt erwarten würde, wie an den Ohren, den Rippen, den Bronchien und im Kehlkopf. Hier kommt es jedoch seltener zu Schäden oder Erkrankungen als an den Gelenkknorpeln in Knie, Hüfte, Schulter oder Sprunggelenk.

Knorpel zählt zum sogenannten Stützgewebe. Vom Aufbau her lassen sich drei verschiedene Arten Knorpelgewebe unterscheiden: hyaliner Knorpel, Faserknorpel und elastischer Knorpel. Hyaliner Knorpel weist eine hohe Druckelastizität auf und kommt unter anderem in den Gelenken, den Wachstumsfugen sowie als Rippen- und Nasenknorpel vor. Auch die Knorpelspangen der Luftröhre bestehen aus hyalinem Knorpel. Elastischen Knorpel findet man z. B. in der Ohrmuschel, dem äußeren Gehörgang, den kleinen Bronchien oder dem Kehldeckel. Faserknorpel kommt unter anderem in den Faserringen der Bandscheiben, den Menisken und der Schambeinfuge vor.

Bei Erwachsenen wird das Knorpelgewebe weder von Nerven noch von Gefäßen durchzogen. Seine Versorgung erfolgt mittels Diffusion über die Synovialflüssigkeit (in Gelenken), anliegende Knochen oder bei manchen Knorpeln über eine umgebende Knorpelhaut. Verschiedene Erkrankungen, Unfälle und Verschleiß können zu Veränderungen am Knorpel führen und z. B. eine Arthrose oder Nekrose (Gewebeuntergang) begünstigen.

Der vollständige Artikel, sowie zahlreiche weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe, die ab jetzt auch in Ihrer Nähe ausliegt.
Das gesamte ORTHOpress-Team wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen.

 


Liebe Leserin, lieber Leser,

hier können Sie ORTHOpress® im Original-Layout am Bildschirm lesen – und zwar einfach und bequem, ohne vorher eine Datei oder ein spezielles Betrachtungsprogramm herunterladen zu müssen. Klicken Sie dazu die gewünschte Regionalausgabe an, um sie in der blätterbaren Ansicht zu öffnen.

Köln-Bonn-Aachen

Rhein-Main

Süd

Nord

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Ruhrgebiet

Mitte

VonManuela Mayhack

Ausgabe 1/2018

In dieser Ausgabe ORTHOpress behandeln wir unter Anderem folgende Themen:

– Serie: Alterspezifischer Schmerz
– Wie entsteht ein Leistenbruch?
– Schmerzende Füße
– Herzrasen
– Knorpelschäden
– und viele weitere spannende Themen

 

 

Leseprobe aus der aktuellen Ausgabe:

KNORPELSCHÄDEN 

Bei „Knorpel“ denken die meisten Menschen sofort an die großen Gelenke – doch das spezielle Stützgewebe kommt auch an Stellen in unserem Körper vor, an denen man es nicht unbedingt erwarten würde, wie an den Ohren, den Rippen, den Bronchien und im Kehlkopf. Hier kommt es jedoch seltener zu Schäden oder Erkrankungen als an den Gelenkknorpeln in Knie, Hüfte, Schulter oder Sprunggelenk.

Knorpel zählt zum sogenannten Stützgewebe. Vom Aufbau her lassen sich drei verschiedene Arten Knorpelgewebe unterscheiden: hyaliner Knorpel, Faserknorpel und elastischer Knorpel. Hyaliner Knorpel weist eine hohe Druckelastizität auf und kommt unter anderem in den Gelenken, den Wachstumsfugen sowie als Rippen- und Nasenknorpel vor. Auch die Knorpelspangen der Luftröhre bestehen aus hyalinem Knorpel. Elastischen Knorpel findet man z. B. in der Ohrmuschel, dem äußeren Gehörgang, den kleinen Bronchien oder dem Kehldeckel. Faserknorpel kommt unter anderem in den Faserringen der Bandscheiben, den Menisken und der Schambeinfuge vor.

Bei Erwachsenen wird das Knorpelgewebe weder von Nerven noch von Gefäßen durchzogen. Seine Versorgung erfolgt mittels Diffusion über die Synovialflüssigkeit (in Gelenken), anliegende Knochen oder bei manchen Knorpeln über eine umgebende Knorpelhaut. Verschiedene Erkrankungen, Unfälle und Verschleiß können zu Veränderungen am Knorpel führen und z. B. eine Arthrose oder Nekrose (Gewebeuntergang) begünstigen. 

Der vollständige Artikel, sowie zahlreiche weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe, die ab jetzt auch in Ihrer Nähe ausliegt.
Das gesamte ORTHOpress-Team wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen.

 


Liebe Leserin, lieber Leser,

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Köln-Bonn-Aachen

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Mitte

VonRedaktion

Ausgabe 4/2017

In dieser Ausgabe ORTHOpress behandeln wir unter Anderem folgende Themen:

– Serie: Alterspezifischer Schmerz
– Schulter: Kalk und Frost
– Unklarer Hüftschmerz
– Knietraumata
– Ischias oder Bandscheibe?
– Was ist Ergotherapie?
– Fußheberparese
– Herzinsuffizienz
– Was verät der Blick ins Auge?
– Narben und Narbenpflege
– Kinderrücken

– und viele weitere spannende Themen

 

 

Leseprobe aus der aktuellen Ausgabe:

KNIEGELENKSTRAUMA

Ein Schaden mit Folgen

Eine Kniegelenksverletzung ist eine ernstzunehmende Verletzung, die oft eine langwierige Rekonvaleszenzzeit nach sich zieht und unter Umständen zu Verschleiß- und Folgeerscheinungen führen kann. Diese machen sich oft erst Jahre später bemerkbar.
Deshalb ist es ratsam, sich mit einem Knietrauma in die Hände eines Kniespezialisten zu begeben. Nur ein erfahrener Arzt kann abschätzen, welche die individuell richtige Behandlung ist und welche Option – konservativ oder operativ – am Ende langfristig das bessere Ergebnis liefert.

Kreuzbandriss
Eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes zählt zu den häufigsten Knieverletzungen überhaupt. Die meisten Kreuzbandrisse ereignen sich beim Sport, vor allem bei Sportarten, bei denen die Füße fixiert sind, z. B. beim Ski- oder Snowboardfahren sowie beim Fußballspielen in Stollenschuhen. Verdreht sich das Bein, wird das Kreuzband überdehnt und kann an- oder komplett durchreißen. Das vordere Kreuzband spielt, gemeinsam mit dem hinteren Kreuzband sowie dem Innen- und dem Außenband, eine entscheidende Rolle für die Stabilität des Kniegelenks. Das vordere  Kreuzband reißt wesentlich häufiger als das hintere. Häufig tritt ein Kreuzbandriss nicht isoliert, sondern in Kombination mit anderen Verletzungen der Kniestrukturen auf. Sind gleichzeitig der Innenmeniskus, das Innenband (inneres Seitenband) und das vordere Kreuzband gerissen, spricht man auch von der „unhappy triad“ (unglücklichen Drei). Bei Kindern kann – häufiger als bei Erwachsenen – das Kreuzband auch knöchern ausreißen, was bedeutet, dass ein Stück Knochen an der Stelle ausreißt, an der das Kreuzband entspringt. 

Der vollständige Artikel, sowie zahlreiche weitere Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe, die ab jetzt auch in Ihrer Nähe ausliegt.
Das gesamte ORTHOpress-Team wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen.

 


Liebe Leserin, lieber Leser,

hier können Sie ORTHOpress® im Original-Layout am Bildschirm lesen – und zwar einfach und bequem, ohne vorher eine Datei oder ein spezielles Betrachtungsprogramm herunterladen zu müssen. Klicken Sie dazu die gewünschte Regionalausgabe an, um sie in der blätterbaren Ansicht zu öffnen.

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