VonUlrike Pickert

Das Rückenmark in Bedrängnis: Die Wirbelkanalstenose

Unter einer Wirbelkanalstenose oder spinalen Stenose versteht man eine Verengung des Wirbelkanals. Das in seinem Inneren befindliche Rückenmark, welches die Verbindung zwischen Gehirn und peripherem Nervensystem herstellt, wird dadurch einem schmerzhaften Druck ausgesetzt. Wenn ein Rückenmarksnerv an der als Foramen bezeichneten Austrittsstelle des Nervs aus dem Spinalkanal eingeengt wird, spricht man auch von einer Foraminal-stenose. Typische Folgen einer Wirbelkanal-stenose sind Schmerzen in Rücken, Beinen und Armen oder Taubheitsgefühle im Gesäß, die sich bis in die Beine erstrecken können.  weiterlesen

VonUlrike Pickert

Fersensporn – der Dorn durch Überlastung

Als Schutzmechanismus kann es durch Überlastung an der Ferse zu Knochenanbauten kommen. Der dornartige Sporn, der an der hinteren Seite des Fersenbeins oder unter dem Fuß auftreten kann, ist den Betroffenen jedoch keine Hilfe: Er schmerzt und führt zu Entzündungen des Gewebes. Mit etwas Geduld ist dies aber konservativ gut behandelbar.  weiterlesen

VonUlrike Pickert

Narben und Narbenpflege

Obwohl die nach einer Verletzung entstehenden Narben eigentlich eine Schutzfunktion erfüllen, besteht Einigkeit darüber, dass sie am besten gar nicht erst entstehen sollten. Nur in einigen wenigen Fällen ist eine Narbenbildung ausdrücklich erwünscht – etwa dort, wo untergegangenes Knorpelgewebe ersetzt werden soll. Meist jedoch wird das dicke und wenig elastische Narbengewebe als störend empfunden. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Pflege, welche das Hautgefühl an der betroffenen Stelle verbessert und unangenehme Begleiterscheinungen mindert. weiterlesen

VonUlrike Pickert

Schwachstelle HWS

Eine Eule kann ihren Kopf bis zu 270 Grad weit drehen, das sind drei Viertel eines Kreises. Damit hat sie bei der Jagd nahezu einen Rundum-Blick. Würden wir unseren Kopf so weit verdrehen, müssten wir mit schwersten Schäden wie einem Schlaganfall rechnen. Doch die Eule klemmt sich weder Blutgefäße noch Nerven ein. Woran liegt das? weiterlesen

VonUlrike Pickert

Einladung zur diesjährigen Herzwoche im EVKK

Samstag, 17. November 2018 von 10 bis 12:30 Uhr

Die Kardiologie Köln ist auch in diesem Jahr wieder auf den Herzwochen im Evangelischen Krankenhaus Kalk in Köln (EVKK) vertreten. Unter dem Motto „Herz außer Takt“ geht es bei der bundesweiten Kampagne der Deutschen Herzstiftung in 2018 vor allem darum, die Patienten im Rahmen von Vorträgen und Aktionen über die Diagnose und Therapie des Vorhofflimmerns aufzuklären. weiterlesen

VonUlrike Pickert

Stechende Schmerzen im Knie: Läuferknie, Bakerzyste, Morbus Ahlbäck

Unsere Knie sind bei jedem Schritt einer enormen Belastung ausgesetzt. Beim Joggen können das immerhin bis zu 300 Kilogramm sein. Langfristig ist eine solch hohe Beanspruchung einer der Gründe dafür, dass das größte Gelenk unseres Körpers nicht immer von Beschwerden verschont bleibt. Schmerzen im Knie können ziehend, reißend oder pochend sein. Manchmal haben sie stechenden Charakter.  weiterlesen

VonUlrike Pickert

Unkontrolliertes Muskelzucken – Faszikulationssyndrom oder Tic?

Von einem Faszikulationssyndrom spricht man, wenn sich kleine Muskelgruppen unter der Haut unwillkürlich bewegen, ohne dass dadurch eine Bewegung ausgelöst wird.  weiterlesen

VonUlrike Pickert

Unerwünschte Ablagerungen in den Gelenke – Kristallarthropathien

Als Kristallarthropathien bezeichnet man Gelenkerkrankungen, welche durch die Ablagerung von Kristallen hervorgerufen werden. Je nachdem, um welche Art von Substanzen es sich dabei handelt, unterscheidet man zwischen Gicht (Hyperurikämie), Pseudogicht (Chondrokalzinose), Hydroxylapatit-krankheit und Ochronose (Ockerfarbenkrankheit). weiterlesen

VonUlrike Pickert

Kleine Hilfen, große Wirkung

Wie Hilfsmittel den Alltag mit Rheuma erleichtern können

Menschen mit Bewegungseinschränkungen, z. B. bei Rheuma, stoßen bei der Bewältigung ihres Alltags oft an ihre Grenzen. Vor allem in akuten Phasen können bereits kleine Dinge, wie das Öffnen eines Schraubverschlusses, zu einer echten Herausforderung werden. Viele Firmen bieten deshalb diverse Hilfsmittel an, um das Leben der Patienten leichter zu machen. weiterlesen

VonUlrike Pickert

Angst vor Anästhesie im Alter

Aus Angst vor der Narkose schieben gerade ältere Menschen notwendige Operationen oft vor sich her. Das kann zur Folge haben, dass Betroffene in ihrer Selbstständigkeit und Mobilität deutlich eingeschränkt sind, wenn sie z. B. eigentlich ein neues Hüftgelenk bräuchten, die Operation aber scheuen und lieber die Schmerzen ertragen.  weiterlesen